Oft werden Soft-Skills synonym mit dem Begriff Schlüsselqualifikationen verwandt. Das sind sie insofern, als Sie im Gegensatz zu spezifischen Fachkenntnissen Meta-Fähigkeiten darstellen, die zum Beispiel das Aneignen von Wissen ermöglichen. Im Gegensatz zu den Soft-Skills besitzen Schlüsselqualifikationen aber einen überberuflichen Charakter und beziehen sich auf sämtliche Bereiche des Lebens. Soft Skills wiederum lösen sich von überindividuellen, rational bestimmten Leistungsanforderungen und beschreiben die sozialen Ansprüche in der Berufswelt. Sie werden zur Beschreibung von Anlagen, Fähigkeiten und Bereitschaften einer Person zur Ausführung von Tätigkeiten verwendet. Der Schwerpunkt liegt gleich den Schlüsselqualifikationen nicht mehr nur bei den fachlichen Qualifikationen, sondern bei den Charaktereigenschaften der Person selbst.
Zu den Soft-Skills zählt man im Allgemeinen die soziale Kompetenz, die kommunikative Kompetenz und die methodische Kompetenz. Hinzu kommen Gesichtspunkte wie interkulturelle Kompetenz, emotionale Kompetenz oder personale Kompetenz. Allerdings sind die einzelnen Kompetenzfelder nur unscharf voneinander zu trennen und haben große Schnittmengen untereinander wie auch viele Abhängigkeiten. In einer Kurzübersicht können Soft-Skills folgendermaßen dargestellt werden: |
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